Erste Hilfe Ausbilder
(Amtlich anerkannte Ausbildung zum/r Erste Hilfe Ausbilder/in)
Gemäß: § 68 FeV
Dauer: 7 Tage (inkl. SAN A & EH)
Voraussetzungen für den Lehrgang: Volljährigkeit, Deutsch in Wort & Schrift,
Voraussetzung für die Anerkennung:
Amtsärztliches Gesundheitszeugnis; evtl. Führungszeugnis
Dieser A1-Lehrgang bereitet die Teilnehmer auf die Durchführung von Lebensrettende Sofortmaßnahmen und Erste Hilfe-Lehrgängen im Rahmen der Breitenausbildung in der Bevölkerung, so wie die Ausbildung der Ersthelfer in Betrieben vor. Der Lehrgangsteilnehmer ist nach erfolgreicher Prüfung und Anerkennung befähigt, in eigener Ort- und Zeitplanung, Erste Hilfe Kurse und Unterweisungen in Lebensrettenden Sofortmaßnahmen durchzuführen und abzurechnen.
Bei uns werden Sie grundsätzlich für die Ausbildung in Lebensrettenden Sofortmaßnahmen und Erste Hilfe ausgebildet.
Eine Trennung, wie von einigen Regierungspräsidien praktiziert, widerspricht dem § 68 FeV.
Am Ende der Ausbildung finden einige Wissensüberprüfungen unter ärztlicher Aufsicht statt.
Dies gewährleistet den guten Ruf der Mediresc ® GmbH bei allen Regierungspräsidien und dies ist schließlich die Grundlage für eine schnelle und unkomplizierte Anerkennung in Ihrem Bundesland.
Das amtsärztliche Gesundheitszeugnis und evtl. ein Führungszeugnis werden erst bei Antragstellung auf Anerkennung bei Ihrem RP gefordert. In einigen Bundesländern kann auch eine Wissensüberprüfung stattfinden. Die Vollständigkeit des Unterrichtsmaterials gem. § 68 FeV wird bei Antragstellung überprüft. Es geht daher nicht, erst die Anerkennung zu beantragen und nach erfolgreicher Anerkennung das notwenige Lehrmaterial zu beschaffen.
Im Lehrgang wird umfassendes Wissen über die folgende Themengebiete vermittelt:
- Rechtsgrundlagen; Anerkennungsverfahren;
- Notwendigkeit der Breitenausbildung
- Durchführung / Ablauf eines Erste Hilfe Kurses & Unterweisungen in LSM Pädagogik, Methodik und Didaktik
- Grundlagen der erwachsenengerechten Unterrichtsgestaltung
- Einsatz unterschiedlicher Medien & Unterrichtsformen
- Umgang mit schwierigen Lehrgangsteilnehmern
- Aktuelle Erste-Hilfe- und Reanimationsrichtlinien
- Umfangreiches Praxistraining
- Unterrichtsbeispiele
- u.v.m.